Alles was du über Omega-3 wissen musst #137


Omega-3 Fettsäuren sind für mich eines der Themen, bei denen ich mich am meisten wundere, dass sie nicht längst in jeder Gesundheitsvorsorge Standard sind.

Ich wollte diesem Thema schon lange eine eigene Ausgabe widmen, die ein bisschen mehr in die Tiefe geht.

Das Ergebnis: Die heutige Ausgabe ist etwas länger als gewöhnlich. Von den Grundlagen über die Frage, ob du wirklich genug bekommst, bis hin zur konkreten Supplementierung. Alles in einer Ausgabe.

Ich hoffe, das ausführlichere Format gefällt dir. Schreib mir gern, wie du es findest. Dein Feedback hilft uns, den Newsletter noch besser für dich zu machen.

Viel Spaß beim lesen!

Annika

In dieser Ausgabe:

🐟 Was sind Omega-3 Fettsäuren und warum braucht dein Körper sie?

💡 Nimmst du wirklich genug Omega-3 zu dir?

👩🏼‍🔬 Kennst du deinen Omega-3 Index?

💊 Worauf du bei einer Supplementierung achten solltest

📋 Dein Omega-3 Fahrplan in konkreten Schritten

📰 Fundstücke der Woche

GESUNDHEIT

🐟 Was sind Omega-3 Fettsäuren und warum braucht dein Körper sie?

Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren. „Essenziell" bedeutet: Dein Körper kann sie nicht selbst herstellen. Du musst sie über die Nahrung aufnehmen. Es gibt drei relevante Formen:

ALA (Alpha-Linolensäure)
kommt aus pflanzlichen Quellen wie Leinsamen, Chiasamen und Walnüssen. ALA ist die Vorstufe von EPA und DHA. Die Umwandlungsrate im menschlichen Körper ist aber extrem niedrig.

EPA (Eicosapentaensäure)
wirkt stark entzündungshemmend und unterstützt die Herzgesundheit. EPA spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung von Entzündungsprozessen und ist auch für die psychische Gesundheit relevant.

DHA (Docosahexaensäure)
ist ein struktureller Hauptbestandteil von Gehirn, Netzhaut und Zellmembranen. Etwa 8 % des Gehirngewichts bestehen aus Omega-3, vor allem DHA. Es ist entscheidend für kognitive Leistung, Sehkraft und neuronale Integrität.

ALA, EPA und DHA sind nicht austauschbar. Wer sich nur auf Leinöl und Walnüsse verlässt, deckt seinen EPA/DHA-Bedarf mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.

Die besten Quellen für die biologisch aktiven Formen EPA und DHA sind:

  • Fetter Fisch
    Lachs, Makrele, Sardinen, Hering, Anchovis
  • Meeresfrüchte
    besonders Muscheln und Austern
  • Algen
    die einzige relevante pflanzliche Quelle für DHA (und in geringerem Maße EPA)
  • Fischrogen (Kaviar/Rogen)
    besonders reich an DHA in Phospholipidform, die eine höhere Bioverfügbarkeit aufweist

Zwei bis drei Portionen fetten Fisch pro Woche liefern etwa 250–500 mg EPA + DHA täglich. Das reicht als Basisversorgung, liegt aber unter dem, was in der Longevity-Forschung als optimal gilt.

Das Omega-6 zu Omega-3-Verhältnis

Omega-3 isoliert zu betrachten, greift übrigens zu kurz. Entscheidend ist auch das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 in deiner Ernährung.

Omega-6-Fettsäuren (vor allem aus Sonnenblumenöl, Sojaöl, Maisöl und verarbeiteten Lebensmitteln) konkurrieren mit Omega-3 um die gleichen Enzyme. Ein hohes Omega-6 zu Omega-3-Verhältnis fördert chronische Entzündungsprozesse.

Die westliche Ernährung liefert oft ein Verhältnis von 10:1 bis 15:1. Empfohlen wird ein Verhältnis von maximal 4:1 bis 6:1.

Gesundheitliche Vorteile: Was sagt die Forschung?

Die Datenlage zu den gesundheitlichen Vorteilen von ausreichend EPA und DHA ist breit:

Herz-Kreislauf-System
Omega-3 senkt Triglyceride (bei 2-4 g/Tag um 20-40 %), verbessert die Gefäßfunktion und reduziert das Risiko für Herzrhythmusstörungen. Eine Metaanalyse aus 40 klinischen Studien zeigte ein um 35 % reduziertes Risiko für tödliche Herzinfarkte.

Gehirn und Kognition
DHA ist essenziell für Lernfähigkeit, Gedächtnis und Stimmungsregulation. EPA-Supplementierung zeigt positive Effekte bei Depressionen.

Entzündungen
Omega-3-Fettsäuren wirken über mehrere Mechanismen entzündungshemmend, ein zentraler Faktor für nahezu alle chronischen Erkrankungen.

Immunsystem
Unterstützung der Immunfunktion und Reduktion überschießender Entzündungsreaktionen.

Schwangerschaft
Reduktion des Frühgeburtsrisikos und Unterstützung der visuellen und kognitiven Entwicklung des Kindes.

Alterung
In einer großen Studie war die Gesamtsterblichkeit bei den höchsten Omega-3-Blutspiegeln um 15–18 % niedriger als bei den niedrigsten.

VORSORGE

💡 Nimmst du wirklich genug Omega-3 zu dir?

Die kurze Antwort: Wahrscheinlich nicht. Studien kamen zu dem Ergebnis, dass 76 % der Weltbevölkerung die empfohlenen Mengen an EPA und DHA nicht erreichen.

Deutschland liegt im internationalen Vergleich im Mittelfeld, mit einem durchschnittlichen Omega-3-Index zwischen 4 und 6 %. Das ist weit unter dem Optimum.

Zum Vergleich: Japan, das Land mit einer der höchsten Lebenserwartungen weltweit, hat einen durchschnittlichen Omega-3-Index von etwa 10 %.

Der Omega-3 Index: Dein persönlicher Biomarker

Der Omega-3-Index misst den Anteil von EPA und DHA in den Membranen deiner roten Blutkörperchen, ausgedrückt in Prozent. Er wurde 2004 von den Wissenschaftlern Dr. Bill Harris und Dr. Clemens von Schacky entwickelt und gilt heute als einer der wichtigsten Biomarker für die Longevity-Forschung.

Die Zielwerte:

  • < 4 %: Hohes Risiko. Vergleichbar mit anderen kardiovaskulären Risikofaktoren
  • 4-8 %: Moderate Zone. Hier befinden sich die meisten Menschen in westlichen Ländern
  • ≥ 8 %: Optimaler Bereich. Assoziiert mit dem größten gesundheitlichen Effekten

Warum ist eine Unterversorgung so verbreitet?

Mehrere Faktoren treiben das Problem:

  • Zu wenig fetter Fisch
    Die meisten Menschen essen nicht regelmäßig 2-3 Portionen pro Woche
  • Zu viel Omega-6
    Verarbeitete Lebensmittel, Sonnenblumenöl und Sojaöl dominieren die westliche Ernährung
  • Das ALA-Missverständnis
    Viele glauben, mit Leinöl oder Chiasamen genug Omega-3 zu bekommen. Die Umwandlung zu EPA/DHA ist aber zu gering
  • Kein Monitoring
    Anders als Cholesterin oder Blutzucker wird der Omega-3 Index so gut wie nie routinemäßig gemessen

ANZEIGE

TESTEN

👩🏼‍🔬 Kennst du deinen Omega-3 Index?

Falls nicht, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, das zu ändern. Wir lassen unser Biomarker wie den Omega-3 Index regelmäßig bei Aware checken.

Dort kannst du dich einfach per App anmelden und Tests in einem Labor in deiner Nähe vereinbaren. Mittlerweile kannst du dort über 110 Biomarker testen lassen - unter anderem auch deinen Omega-3 Index.

Die Ergebnisse bekommst du wenige Tage später direkt in deiner App angezeigt. Wir finden: einfacher geht es kaum.

Mit unserem Code WISSEN10 kannst du dort außerdem 10% sparen.

Ohne Messung ist jede Supplementierung ein Schuss ins Blaue. Kennst du deinen Wert, kannst du gezielt steuern.

NAHRUNGSERGÄNZUNG

💊 Worauf du bei einer Supplementierung achten solltest

Können wir unseren Omega-3 Bedarf rein über die Ernährung decken? Theoretisch ja, praktisch scheitern die meisten daran.

Zwei bis drei Portionen fetter Fisch pro Woche liefern nur die Basisversorgung. Für einen optimalen Index von 8 % oder darüber brauchen die meisten Menschen deutlich mehr.

Dazu kommt: Nicht jeder mag Fisch, nicht jeder hat Zugang zu hochwertigen Quellen, und bei manchen Menschen ist die individuelle Aufnahme aufgrund genetischer Faktoren eingeschränkt.

Was Experten sagen

Peter Attia, einer der bekanntesten Longevity-Ärzte weltweit, nimmt selbst eine hochdosierte Omega-3 Supplementierung: etwa 2,5 g EPA und 1–1,5 g DHA täglich.

Sein Zielwert für den Omega-3-Index liegt bei 10-12 %, also sogar über dem allgemein empfohlenen Minimum von 8 %.

Sein Ansatz: regelmäßige Bluttests, um die Dosierung individuell anzupassen. In seinem Podcast zitiert er den Omega-3 Forscher Dr. Bill Harris mit der Aussage, die Messung des Omega-3-Index sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Messung von Cholesterin.

Worauf du bei einem Supplement achten solltest

Nicht jedes Omega-3-Produkt ist gleich gut. Hier die wichtigsten Kriterien:

1. Form: Triglycerid vs. Ethylester
Fischöl in Triglyceridform wird besser aufgenommen als die günstigere Ethylester-Form. Wenn auf der Packung nichts steht, ist es meistens Ethylester. Triglyceridform kostet etwas mehr, lohnt sich aber.

2. Dosierung: Mindestens 2 g EPA + DHA pro Tag
Für die meisten Menschen ist laut Experten eine tägliche Aufnahme von 2.000-3.000 mg EPA + DHA sinnvoll, um einen optimalen Omega-3-Index zu erreichen und zu halten.

Die individuelle Reaktion variiert allerdings, deshalb ist Messen so wichtig.

3. Qualität: Frische und Reinheit
Omega-3-Fettsäuren oxidieren leicht. Ein qualitativ hochwertiges Supplement sollte niedrige Oxidationswerte haben (TOTOX-Score < 10).

Zudem sollte es auf Schwermetalle, PCBs und Dioxine getestet sein. Achte auf Zertifizierungen wie IFOS (International Fish Oil Standards) oder unabhängige Tests von ConsumerLab oder NSF International.

4. Mit Essen einnehmen
Die Absorption von Fischöl ist deutlich besser, wenn du es zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit einnimmst. Das ist ein einfacher Trick, der einen echten Unterschied macht.

Vegane Alternative: Algenöl

Für alle, die keinen Fisch essen: Algenöl ist die beste pflanzliche Alternative. Fische produzieren EPA und DHA nämlich gar nicht selbst, sie bekommen es aus den Algen und dem Plankton in ihrer Nahrung.

Algenöl liefert EPA und DHA direkt, ohne den Umweg über den Fisch. Achte auch hier auf die Triglyceridform und ausreichend hohe Dosierung.

Persönliche Empfehlung

Wir selbst nehmen seit Jahren täglich das Omega-3 Arktis Öl von Norsan (unbezahlte Werbung).

UMSETZUNG

📋 Dein Omega-3 Fahrplan in konkreten Schritten

Schritt 1: Messen
Lass deinen Omega-3-Index bestimmen. Ohne diesen Wert weißt du nicht, wo du stehst. Anbieter wie Aware bieten einfache Bluttests an vielen Standorten an. (Mit WISSEN10 sparst du 10%)

Schritt 2: Fischkonsum erhöhen
Integriere 2-3 Portionen fetten Fisch pro Woche in deine Ernährung (Lachs, Sardinen, Makrele). Das bildet die Basis.

Schritt 3: Gezielt supplementieren
Wenn dein Index unter 8 % liegt (was bei den meisten Menschen der Fall ist) supplementiere mit einem hochwertigen Fischöl oder Algenöl: mindestens 2 g EPA + DHA täglich, in Triglyceridform, zusammen mit einer Mahlzeit.

Schritt 4: Omega-6 reduzieren
Reduziere Sonnenblumenöl, Sojaöl und stark verarbeitete Lebensmittel. Verwende stattdessen Olivenöl, Avocadoöl oder Butter. Damit verschiebst du das Omega-6 zu Omega-3 Verhältnis in die richtige Richtung.

Bonus: Nach 3-4 Monaten erneut messen
Rote Blutkörperchen haben einen Lebenszyklus von etwa 120 Tagen. Erst nach dieser Zeit bildet ein neuer Test deinen veränderten Status zuverlässig ab.

FUNDSTÜCKE DER WOCHE

Über 65? Warum das Beste oft noch kommt (🇩🇪; 5 min 📖)

Eine Yale-Studie zeigt: Altern bedeutet nicht automatisch Abbau, im Gegenteil. Viele Leute verbessern sich körperlich oder geistig, besonders wenn sie eine positive Einstellung zum Älterwerden haben.

Experten Interview zu Omega-3 (🇩🇪; 56 min 🎧)

Für alles die noch tiefer in das Thema einsteigen wollen: In seinem Podcast "Modern Medicine" hat Alessandro Falcone regelmäßig hochkarätige Gäste zu wichtigen Themen. In dieser Episode geht es um Omega-3, gemeinsam mit dem renommierten Prof. Clemens von Schacky.

DNA-Roboter: Winzige Maschinen mit riesigem Potenzial (🇩🇪; 4 min 📖)

Forschende bauen Roboter aus DNA, die sich wie mechanische Systeme bewegen und gezielt Aufgaben ausführen können wie z.B. Medikamente im Körper freisetzen oder Nanostrukturen präzise zusammensetzen. N

och stehen sie vor technischen Hürden, doch ihr Potenzial könnte Medizin und Technologie grundlegend verändern.

ANZEIGE

PRODUKTEMPFEHLUNGEN

Nahrungsergänzungsmittel von Edubily
Seit vielen Jahren der Anbieter unseres Vertrauens was Nahrungsergänzungen angeht. Hohe Qualitätsstandards, sinnvolle Zusammensetzungen, faire Preise. Mit unserem Code DW5 sparst du 5% bei jedem Einkauf.

Lamellenzahnbürste von Uniqe
Die etwas andere Zahnbürste, die in kürzerer Zeit bessere Ergebnisse liefert als herkömmliche Zahnbürsten. Haben wir letztes Jahr zufällig entdeckt und sind seitdem begeisterte Nutzer. Mit unserem Code DIWIS10 sparst du 10% beim Einkauf.

Cellkomplex von Young&Co
Für alle, bei denen die Grundlagen stimmen und die in Sachen Longevity noch eine Schippe drauflegen wollen. Über unseren Link sparst du 10€ pro Packung.

PS: Wir lieben Feedback ​🔄

Unser Ziel ist es, dir mit diesem Newsletter jede Woche echten Mehrwert zu liefern. Um uns zu verbessern sind wir auf dein Feedback angewiesen.

Lass mich gerne wissen, wie dir der heutige Newsletter gefallen hat. Du kannst mit einem Klick auf die Smileys abstimmen oder einfach auf diese E-Mail antworten. Ich freue mich von dir zu hören!

Der Newsletter war super 👍

War ganz okay... 😐

Fand ich nicht gut 👎

ARCHIV

Du hast eine Ausgabe verpasst oder möchtest gern ältere Inhalte durchforsten? Hier geht es zu unserem Newsletter Archiv.​

QUELLEN

Schuchardt et al. (2024), Progress in Lipid Research – Omega-3 World Map Update | Torrissen et al. (2025), Lipids in Health and Disease | Harris et al. (2018), Journal of Clinical Lipidology – Framingham Offspring Cohort | UEA/Southampton/Holland & Barrett (2025), Nutrition Research Reviews | Chen et al. (2025), Frontiers in Nutrition – Global Burden of IHD

Dieser Newsletter dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Er ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose und Behandlung. Bitte beachte unseren Disclaimer und unsere Datenschutzerklärung

Destilliertes Wissen
Annika Koch & Christoph Temming GbR
Byfanger Str. 116-118, 45257 Essen
Abbestellen · Preferences

Destilliertes Wissen

Schließe dich unserer Community von über 2.000 smarten Longevity-Fans an. Erhalte jede Woche eine Idee, die dein Leben gesünder und länger macht. Wissenschaftlich fundiert und praktisch anwendbar.

Read more from Destilliertes Wissen

Vor knapp zwei Jahren haben wir hier schon mal über VO2max geschrieben. Damals als spannenden Wert für Leistungssportler mit Bonus für deine Gesundheit. Heute wissen wir: Das war stark untertrieben. VO2max ist nicht nur ein Marker für Langlebigkeit. Er kann nach aktueller Datenlage am zuverlässigsten vorhersagen, wie lange du lebst. Stärker als Rauchen, stärker als Diabetes, stärker als Bluthochdruck. Zeit für ein Update, viel Spaß beim Lesen! Christoph In dieser Ausgabe: 🏃🏼♀️ Die...

Manchmal werden Grenzwerte bei Nährstoffen so definiert, dass sie einen Mangel verhindern sollen. Im "normalen" Bereich zu liegen, bedeutet dann keinen Mangel zu haben. Das bedeutet aber nicht gleich, dass man damit im gesundheitlich optimalen Bereich liegt. Das hat eine Studie jetzt eindrucksvoll bei Vitamin B12 gezeigt. Viel Spaß beim Lesen! Christoph In dieser Ausgabe: 🧠 Vitamin B12: Wenn „normal" nicht reicht 🍕 Die schlechteste Uhrzeit zum Essen 📰 Fundstücke der Woche GESUNDHEIT 🧠 Vitamin...

Wenn du eine Smartwatch, ein Fitnessarmband oder ähnliches benutzt, wirst du in deinen Daten mit Sicherheit deinen Ruhepuls ablesen können. Mein Oura-Ring zeigt mir diesen Wert schon seit über 4 Jahren täglich an. Lange Zeit konnte ich damit ehrlich gesagt nicht so viel anfangen. Dabei ist der Ruhepuls tatsächlich ziemlich aussagekräftig. Deshalb schauen wir uns das ganze heute mal intensiver an. Viel Spaß beim lesen! Annika In dieser Ausgabe: 💓 Was dein Ruhepuls über deine Gesundheit verrät...